Die Aufgabe eines Coachs ist es, seine Klienten bei der Bearbeitung konkreter Probleme, Konflikte oder Ziele zu unterstützen, ohne dabei jedoch eigene Lösungsansätze vorzugeben.

 

Coaching ist eine Art Hilfe zur Selbsthilfe.

 

 

Coaching – Was ist es und was ist es nicht?

 

Coach (engl.) = 1. Kutsche, 2. Lehrer, 3. Trainer

Ein Coach bringt uns auf den Weg (Kutsche), gibt notwendige Hinweise (Lehrer) und spornt uns an, unser Bestes zu geben (Trainer).
Kurz:

 

Coaching unterstützt auf dem Weg zu persönlichem Erfolg!

 

 

Der Coach darf dem Klienten keine Entscheidungen „abnehmen“ oder ihn aus der Verantwortung für sein Handeln entlassen.

Der Coach ist kein „Guru“ den es zu folgen gilt. Wer auf der Suche nach einem Menschen ist, der einem sagt, was richtig oder falsch, gut oder schlecht ist, was er tun soll; wie er sich verhalten soll, der ist bei einem Coach absolut an der falschen Adresse! Ein Guru-Schüler-Verhältnis darf nicht zugelassen werden, da sich der Mensch – aus der Verantwortung entlassen – in die Abhängigkeit zu einer Person begibt. Hier hat der Coach die Aufgabe, immer wieder auf die Selbstverantwortung des Einzelnen hinzuweisen.

 

Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und jeder Mensch kann über sich selbst entscheiden.

 

 

Was macht ein Coach?

 

Ein Coach hört Ihnen zu und versteht Sie (Empathie).
Ein Coach stellt Ihnen Fragen, die Sie zu Nachdenken anregen (führt Sie zur Selbsterkenntnis).
Ein Coach findet mit Ihnen Lösungsansätze und vertraut Ihren Fähigkeiten.

 

Beim Coaching steht der Mensch im Mittelpunkt

 

 

Coaching als Wegbegleitung

 

Coaching ist ein Weg die Begabungen und Möglichkeiten eines Klienten deutlich zu machen. Die Aufgabe des Coach ist es beim Erkennen des Erfolgsweg zu helfen und immer wieder an den „richtigen Pfad“ zu erinnern. 

Es soll nicht als „Beratung“ oder „Therapie“ missverstanden werden.

 

Der Coach geht davon aus, dass der Klient die beste Lösung bereits in sich trägt!

 

 

Die Frage die uns beim Coaching beschäftigt ist weniger „Warum“ fühle ich mich in der Situation schlecht? Sondern  vielmehr: „Was“ kann ich tun um mich in Zukunft besser zu fühlen?

 

 

Was macht der Klient?

 

Der erste Schritt ist der Wunsch etwas verändern zu wollen.  Erst mit diesem Bewusstsein kann ein Coaching zustande kommen.

 

Der Zweite ist das Suchen und Finden eines Coachs, der Ihre Sprache spricht. Von dem  Sie sich angesprochen fühlen und bei dem sie das Gefühl haben, dass er versteht wovon Sie reden.

 

Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen, daher kann auch Ihr Coach keine „eierlegende Wollmilchsau“ sein. Die Persönlichkeit des Coachs, die Sympathie zwischen Coach und Klient sind entscheidend für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

In einem ersten Kennenlern-Gespräch (ca. 20 Minuten) kann man feststellen, ob „die Chemie stimmt“ und auch die Rahmenbedingungen festlegen.

 

Sobald sich beide einig geworden sind, muss der Klient in erster Linie seine Bereitschaft bewahren:

 

 

 Die Bereitschaft, bekannte und vertraute Denk- und Verhaltensmuster in Frage zu stellen.